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Wie Lock- und Fangtechniken funktionieren

Dass Fliegen und andere Insekten durch Lichtquellen angelockt werden, ist weithin bekannt. Weniger bekannt ist, dass ihre Facettenaugen über ein anderes Wahrnehmungsspektrum verfügen als das menschliche Auge. UV-Licht ist für Menschen unsichtbar, für Insekten jedoch nicht. Für sie signalisiert es den freien Himmel, also den freien Flug.

Insektenvernichter machen sich diesen Umstand zunutze, indem sie künstliches UV-Licht ausstrahlen. Damit locken sie besonders Tagflieger an, die in einem sonst eher dunklen Raum zur hellsten − vermeintlich freien – Stelle flüchten. Nach Eintritt in den Fangbereich wird das Insekt − je nach Technik − entweder mittels Klebefolie festgehalten oder durch den Kontakt mit einem Stromgitter getötet.

Für Bereiche, in denen Lebensmittel hergestellt oder zubereitet werden, empfehlen wir, gemäß HACCP, unsere Klebefoliengeräte. Diese fangen die Insekten mit Hilfe einer Matte, die mit UV-beständigem Kleber beschichtetet ist. Bei Stromgittergeräten werden die Insekten durch ein unter Spannung stehendes Netz getötet. Letztere sind in der Regel wartungsärmer, da keine Klebefolien getauscht werden müssen. Beide Gerätevarianten sind für jede Art von Fluginsekten geeignet, von Mücken und Motten über Fliegen bis hin zu Wespen.

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